Veranstaltungen


Termine

Im Café Ludwig finden regelmäßig die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt. Lesungen und Konzerte, Weinabende, Whisky-Tastings, Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und vieles mehr.  Generell sind unsere Lesungen und Konzerte ohne Eintritt, allerdings kann man keine Plätze reservieren.

KONZERTE & CO

 

5. Februar - »BALDABIOU (DUO)«

 

6.Februar- »ELLIE FORD«

 

11.Februar- »TIM PETRUSCH«

 

18.Februar- »OPEN MIC«

 

20.Februar- »FRANZISKA GÜNTHER«

 

27.Februar- »LAURA HOO«

 

 

 

 

 

LESUNGEN

 

Momentan gibt es keine Lesung im Februar.


»BALDABIOU (DUO)«

5. FEBRUAR - KONZERT

 20.30Uhr  | Folk, Singer-Songwriter mit Band | Entritt frei

 

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Schon vor ihrem musikalischen Kennenlernen 2014 in Weimar spielte Sebastian van Vugt als Baldabiou neben seinem Studium an der Bauhaus-Universität Weimar Konzerte in Thüringen. In Weimar lernte er schließlich Tobias Schormann, zu jener Zeit festes Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater, und Jan Frisch, langjähriger Gitarrist der Alin Coen Band, auf einem seiner Konzerte kennen. Fortan spielten sie zu Dritt die Lieder van Vugts, die irgendwo zwischen Singer Songwriter und Folk schwirren, ohne jedoch in Schubladen festgelegt zu bleiben.
Mit ihren berührenden Konzerten sind Baldabiou bereits deutschlandweit aufgetreten und haben sich an zahlreichen Orten ein festes Stammpublikum erspielt.

Dabei singt Sebastian van Vugt mit unverwechselbarem Timbre über die Freuden und Leiden des Werdens und Seins. Seine Lieder und Stimme verfügen über ein hochaufgelöstes Gespür für Form und Dynamik. Seine Bühnenpräsenz ist so unprätentiös wie einnehmend. Beinahe aus Versehen wird ein eben noch aufgekratztes Mischpublikum aus Eingeladenen, Mitgebrachten und Kulturtouristen mausestill und der Raum füllt sich mit den unaufgeregten Songs van Vugts, die bei aller Wärme und Intimität nie dem Kitsch verfallen oder stereotyp verflachen. Sie lassen tief blicken und hören sich gut an.
Im Februar 2017 veröffentlichten Baldabiou ihr Debütalbum „1861“, das wie der Bandname eine Anlehnung an Alessandro Bariccos Roman „Seide“ darstellt.

 

 


»ELLIE FORD«

6. FEBRUAR - KONZERT

20.30Uhr  | Alternative Folk | Entritt frei

 

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An accomplished harpist, ford’s voice has a symbiotic relationship with her instrument. The two support and challenge each other in melodic leaps and turns, creating patterns that make full use of their impressive range. At times ford’s playing is rhythmic and percussive, a compliment to the creative playing of drummer Fred Hills.
Ellie Ford’s music is beautifully arranged with her band Fred Hills (drums), Andrew Stuart-Buttle (violin), Harry Haynes (guitar) and Freya Bowes (clarinet). taking many unexpected twists and turns, with songs rarely ending where you’d expect.

 

"Ford has developed into a captivating songwriter penning ethereal and intoxicating folk music." - LOUDER THAN WAR

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“The Other Sun exists so wonderfully on its own, gently rippling the airwaves with its peaceful presence. It has the power to both command a room and provide just the right amount of ambient noise that is essential to quiet nights at home.” - WHEN THE GRAMOPHONE RINGS


»TIM PETRUSCH«

11. FEBRUAR - KONZERT

20.30Uhr  | Folk / Singer/Songwriter | Entritt frei

 

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Tim Petrusch ist ein Singer-Songwriter aus Halle. 2018 veröffentlichte er seine Debüt EP „Nothing is left“ und präsentierte auf verschiedenen Bühnen in Halle und Leipzig
zusammen mit Freunden seine melodisch eingängige Folkmusik. Dem folgte ein mehrmonatiger Trip nach Irland, wo er zusammen mit einer Traditional Irish Band aus Dundalk weitere musikalische Erfahrungen sammelte. Parallel dazu entwickelte er seine Musik ein wenig weg vom Folk hin zu einem Stil, der in schwermütigen, leiseren Songs von Musikern wie Johnny Flynn, Mumford and Sons, Nick Cave und Ben Howard beeinflusst wird.
Im Winter 2020 veröffentlicht er sein zweite EP „Euphoria“.


»OPEN MIC«

18.FEBRUAR - OPEN MIC

 20.30Uhr  | Entritt frei

 

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Eine Bühne. Deine Bühne. Zehn Minuten die dir, deinen Gedichten, deinen Liedern gehören. Ein wenig nervös, wie das Publikum reagiert. Kurz die Augen schließen. Dann sich fallen lassen. Getragen von deinen Worten, deinen Melodien. Sie füllen den Raum. Du guckst in gespannte Gesichter. Sie hören dir zu. Der letzte Ton verklingt. Ein Moment zwischen Anspannung und Euphorie. Ein Moment Stille. Endlich wirst du vom Applaus aufgefangen.


»FRANZISKA GÜNTHER«

20. FEBRUAR- KONZERT

 20.30Uhr  | Singer/Songwriter-Folk | Entritt frei

 

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Menschen hinterlassen Spuren. Sie leben in gemeinsamen Erinnerungen, Liedern oder guten Ratschlägen: „Besser Wenn Der Kopf Nicht Hängt“. Franziska Günthers zweites Solo-Album ist inspiriert von der Weisheit ihrer Großmutter, auch in turbulenten Zeiten mit Zuversicht, Liebe und Humor durch die Welt zu gehen. Diese lebensbejahende Energie pulsiert auch in den Songs der Troubadourin, die mit prägnanten Gitarrengrooves kraftvoll vorwärts treiben, mit warmer eindringlicher Stimme direkt berühren und mit kluger Beobachtungsgabe und nordisch trockenem Humor bilderreiche Geschichten erzählen.
Seit der Veröffentlichung ihres englischsprachigen Solodebüts im Herbst 2016 spielt Franziska Günther ihren frischen Singer/Songwriter-Folk bundesweit und ist vermehrt in Island und Dänemark zu Gast. So ist es fast paradox, dass sie gerade jetzt erstmals eine Kollektion deutscher Songs veröffentlicht. Es hat sich so ergeben. Und es intensiviert die unmittelbare Kommunikation mit ihrem Publikum.


»LAURA HOO«

20. FEBRUAR- KONZERT

 20.30Uhr  | Bluesy nordic Folk | Entritt frei

 

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Die Finnin hat durch die Jahre in Berlin ihren eigenen Stil gefunden und nennt es bluesy nordic folk. Mit einer besonderen Stimme und Lieder, die unprätentiös und ehrlich über das Leben erzählen, hat sie vor allem eines vor; Menschen zu berühren.
Die meisten Songs sind auf Englisch, aber es sind gerade die Songs auf den Muttersprachen Finnisch und Schwedisch, die ins Herz gehen. Außer von Eigenkompositionen sind auch moderne Interpretationen von traditionellen Liedern aus dem hohen Norden dabei, immer kraftvoll, immer melodisch und mit Ohrwürmern besetzt.
Im 2017 hat sie in Eigenregie mit ihrer Akustikgitarre eine EP live aufgenommen die genauso geworden ist wie sie gedacht war; raw, old-school, authentisch, minimalistisch und mit einer gewissen Magie. Seitdem spielt sie unermüdet kreuz und quer durch Europa auf den Straßen, Festivals, Bars, Wohnzimmern und allen Bühnen, aus der Sucht diese Momente der Magie immer wieder ins Leben zu rufen.